Die Hochwasserkatastrophe traf auch Kunden von AXA & DBV, die nicht mit dem Ausmaß einer solchen Katastrophe rechneten und sich deshalb nicht ausreichend gegen Elementarschäden wie Starkregen versichert haben. Um Betroffenen, die durch die Schäden bedürftig geworden sind, in der größten Not mit einer „Starthilfe“ beiseite zu stehen, richtet AXA Deutschland einen Hilfsfonds in Höhe von 10 Millionen Euro ein.

Um eine persönliche und zielgerichtete Betreuung der Kunden zu gewährleisten, soll die Koordination der Anträge über einen geordneten Prozess in den Katastrophen-Regionen durch die Vermittler erfolgen.

Warum hat AXA den Hilfsfonds für die Opfer der Hochwasserkatastrophe „Bernd“ eingerichtet?

AXA Deutschland hat viele Kunden in den betroffenen Regionen und möchte Menschen, die mangels Elementardeckung durch die Flut existentiell bedroht sind bzw. deren Existenz zerstört wurde, mit zielgerichteter Starthilfe unterstützen.

Es wird hiermit weder eine Deckung im Nachgang gewährt, noch ist es eine Zahlung im Rahmen der Schadenregulierung. Es handelt sich auch nicht um Kulanz im Kontext der Deckung, sondern um Unterstützung zur Erleichterung des Starts in ein neues Leben.

Zweck des Fonds ist nicht die Abdeckung von Großschäden, sondern eine individuelle Starthilfe für Privatkunden, die mindestens einen Vertrag bei AXA oder DBV haben. Diese liegt bei bis zu 15.000 Euro pro Kunde, je nach Betroffenheit und Bedürftigkeit. ​

Wer kann diese Hilfe in Anspruch nehmen? 

Hilfen aus dem Fonds beantragen können AXA Privatkunden, die keine Abdeckung über eine Elementarschadenversicherung haben, stark vom Hochwasser betroffen sind und aus eigener finanzieller Kraft keinen Neuanfang schaffen.

Wie unterstützt der Hilfsfonds für die Opfer der Hochwasserkatastrophe?

AXA unterstützt besonders betroffene und bedürftige Kunden mit einer „Starthilfe“ von 1.000 bis zu 15.000 Euro​.

Fachinfo Hilfsfonds Sturmtief „Bernd“